60-Jahr-Feier am 23. November 2016

Große Feierlichkeiten an der Landesberufsschule Theresienfeld: Am Mittwoch, den 23. November 2016 fanden sich zahlreiche Ehrengäste und Wegbegleiter der Berufsschule aus Politik, Wirtschaft und Bildung – unter anderem Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und der Vizepräsident der Wirtschaftskammer NÖ, KR Josef Breiter - in der Schule ein, um von Berufsschuldirektorin Gerda Wieser und Schülerinnen und Schülern auf eine Zeitreise durch die 60-jährige Geschichte der Schule mitgenommen zu werden. Bereits seit 1956 werden an diesem niederösterreichischen Berufsschulstandort Lehrlinge ausgebildet.

Alle Ehrengäste unterstrichen in ihren Redebeiträgen die Wichtigkeit der Lehre, gerade in Zeiten des Facharbeitermangels. Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz verwies in ihren Worten auf das hervorragende duale Ausbildungssystem: „Das duale System von Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen bietet alle Chancen für einen hervorragenden Bildungsweg. Immer wieder bestätigen internationale Bildungsberichte unseren Weg und auch internationale Delegationen zeigen besonderes Interesse daran. Daher gelte es auch, den Stellenwert der Lehre und des dualen Systems im eigenen Land wieder zu heben", erklärte Schwarz. Gerade an den Berufsschulen verspüre sie immer ganz besondere Motivation, positive Lerneinstellung und Kooperation sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Lehrerinnen und Lehrern. Dies gelte es bei jeder Gelegenheit hinauszutragen, ebenso wie die tollen Rahmenbedingungen, die in den Lern- und Wohnwelten der Berufsschulen zur Verfügung gestellt würden, so Frau Mag. Schwarz.

Die Festgäste konnten sich nach den Feierlichkeiten bei einem Rundgang in den Werbetechnik-Räumen der Schule ein Bild von den zahlreichen Aktivitäten an der LBS Theresienfeld machen. Bei einer Schokoladen- und einer Käseverkostung überzeugten unsere Schülerinnen und Schüler mit Fachwissen und Engagement.

16. Februar 2015 - Frau Landesrätin Mag. Barbara Schwarz

Am 16. Februar stattete Frau Landesrätin Mag. Barbara Schwarz der LBS Theresienfeld einen Besuch ab. Dabei informierte sie sich über das Ausbildungsangebot der Schule sowie über aktuelle Projekte und besichtigte die Verkaufstechnik- und Präsentationsräume.

Frau Mag. Schwarz führte während ihres Rundganges Gespräche mit Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern und konnte sich so persönlich davon überzeugen, wie praxisnah und kompetenzorientiert die Lehrlinge hier unterrichtet werden. Die Lehrenden und Lernenden erlebten die Landesrätin als sehr interessiert und spürten, dass ihr die Ausbildung an Berufsschulen ein besonderes Anliegen ist. Auf der anderen Seite konnte sich Frau Mag. Barbara Schwarz davon überzeugen, dass den Lehrkräften an der LBS Theresienfeld der fundierte und praxisnahe Unterricht sowie die persönliche Entfaltung der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich sichständig wechselnder Arbeitsbedingungen sehr am Herzen liegt. Die Landesrätin zeigte sich beeindruckt, dass an der LBS Theresienfeld neben der fachlichen Ausbildung auch großer Wert auf die Förderung von personellen und sozialen Kompetenzen gelegt wird.

Link zur Presseaussendung:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150219_OTS0120/kaufmaennische-lehrberufe-in-der-groessten-landesberufsschule-in-theresienfeld

Bischofsbesuch

Am 1. Dezember 2011 besuchte Weihbischof Stephan Turnovszky im Rahmen seiner Visitation unsere Schule. Nach einem kurzen Empfang durch Frau Direktor Gerda Wieser und dem Schulgemeinschaftsausschuss, traf er in der Bibliothek mit rund 30 Schülern aus den Bereichen Textil, Lebensmittel und KFZ zusammen. Die herzliche Vorstellung des Bischofs nahm den aufgeregten Schülern ihre Nervosität. Diese war vorhanden, ging es nämlich darum, dem Bischof Fragen zu den Themen Kirche und Bischofsamt zu stellen. Im Vorfeld wurde in den Religionsstunden mit Herrn FL Petznek-Böhm eifrig über das Thema gesprochen und diskutiert welche Fragen Jugendlichen zum Thema Kirche am Herzen liegen. Weihbischof Turnowsky war offen für die Anliegen der Schüler und beantwortete gerne brisante Fragen wie „Warum soll ich in die Kirche gehen?" oder auch Privates wie „Wie verbringt ein Bischof Weihnachten?" Im Anschluss gab es ein sehr gutes Mittagessen in unserem Speisesaal. Nach der sättigenden Mahlzeit mussten sich die Schüler vom Bischof verabschieden, um nicht zuviel von ihrem Unterricht zu versäumen. Manche gingen aber nicht bevor sie ein paar persönliche Worte mit ihrer Eminenz sprechen, bzw. sich ein Autogramm holen konnten. Zum Abschluss besuchte unser Gast noch einige Klassen und suchte das Gespräch mit den anwesenden Schülern über ihre Arbeit und den Fortschritt in der Schule. Besonders der realitätsnahe Unterricht in den Verkaufstechnikräumen waren für den Weihbischof überraschend und gefielen ihm sehr. Für unsere Schule war dieser Besuch ein bereicherndes und bestärkendes Erlebnis.